Angebote zu "Arbeitswelt" (8 Treffer)

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Generation "Silver Worker"
40,10 € *
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Während einige Menschen Sorge haben, bis 65 oder länger arbeiten zu müssen, gibt es nicht wenige, die im Rentenalter gerne weiter beruflich aktiv sind. Diese Senioren sind noch voller Tatendrang und möchten ihr Wissen weitergeben. Denn nicht nur die Lebenserwartung ist gestiegen, sondern auch die Agilität älterer Menschen. Doch unsere Arbeitswelt ist bisher nur in den wenigsten Branchen und Positionen dafür offen. Dabei wäre es nicht nur für die Senioren selbst, sondern auch betriebs- und volkswirtschaftlich günstig, wenn einige ältere Menschen freiwillig länger arbeiten würden und es entsprechend flexiblere Arbeitsmodelle wie Teilzeit oder Heimarbeit gäbe. Aufgrund fehlender Einsatzmöglichkeiten entscheiden sich immer mehr Senioren für ein Universitätsstudium oder erobern als "Silver Surfer" das Internet. Während Marketingstrategen längst auf dem "Silver Market" die "Best Ager" umwerben, tun sich Politik und Unternehmen scheinbar schwer mit innovativen Reformen, um die tatkräftigen "Silver Workers" einzubinden. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Definition von Alter und Arbeit, die Vorurteile gegenüber Senioren und den Reformstau, die Senioren von heute besser einzubinden.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Generation "Silver Worker"
39,00 € *
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Während einige Menschen Sorge haben, bis 65 oder länger arbeiten zu müssen, gibt es nicht wenige, die im Rentenalter gerne weiter beruflich aktiv sind. Diese Senioren sind noch voller Tatendrang und möchten ihr Wissen weitergeben. Denn nicht nur die Lebenserwartung ist gestiegen, sondern auch die Agilität älterer Menschen. Doch unsere Arbeitswelt ist bisher nur in den wenigsten Branchen und Positionen dafür offen. Dabei wäre es nicht nur für die Senioren selbst, sondern auch betriebs- und volkswirtschaftlich günstig, wenn einige ältere Menschen freiwillig länger arbeiten würden und es entsprechend flexiblere Arbeitsmodelle wie Teilzeit oder Heimarbeit gäbe. Aufgrund fehlender Einsatzmöglichkeiten entscheiden sich immer mehr Senioren für ein Universitätsstudium oder erobern als "Silver Surfer" das Internet. Während Marketingstrategen längst auf dem "Silver Market" die "Best Ager" umwerben, tun sich Politik und Unternehmen scheinbar schwer mit innovativen Reformen, um die tatkräftigen "Silver Workers" einzubinden. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Definition von Alter und Arbeit, die Vorurteile gegenüber Senioren und den Reformstau, die Senioren von heute besser einzubinden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
aufrecht gehen
16,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeitswelt wandelt sich. In vielen Unternehmen sind Entwicklungsingenieure, Verwaltungsangestellte und andere "white collar workers" schon die Mehrheit. Auch das Bild des "klassischen Produktionsarbeiters" im Blaumann verliert seine klaren Konturen: Tätigkeiten, die gestern noch Kernbereich der industriellen Wertschöpfung waren, heißen heute "Logistikdienstleistungen", Stammbelegschaften arbeiten Hand in Hand mit Leiharbeitern und Werkvertragsbeschäftigten. Atypische Arbeitsverhältnisse, flexible Arbeitszeiten und Heimarbeit sind auf dem Vormarsch.Wie können sich Gewerkschaften in diesem Szenario behaupten? Die Erfahrung zeigt, dass traditionelle Stellvertreterpolitik immer weniger funktioniert. Die großen Zukunftsfragen können nur in demokratischen, beteiligungsorientierten Prozessen angepackt werden - gemeinsam mit Belegschaften, die sich zum Anwalt ihrer eigenen Sache machen.Im Herbst 2015 startete die IG Metall in Baden- Württemberg ihr auf neun Jahre angelegtes "Gemeinsames Erschließungsprojekt" (GEP). Durch den Aufbau aktiver Basisstrukturen in den Betrieben, durch die Stärkung von Vertrauenleuten und das Eingehen auf neue Beschäftigtengruppen soll die Handlungsfähigkeit gestärkt werden. In Reportagen und Interviews ziehen betriebliche Aktive, Organizer und Gewerkschaftssekretäre aus regionalen Geschäftsstellen und Bezirksleitung eine Zwischenbilanz.Aus dem Inhalt:Von US-Gewerkschaftern lernen: Geheimnisse eines erfolgreichen OrganizersHilfe, die Chinesen kommen. Wenn ein Traditionsunternehmen seine Kernsparte verkauftDie dunkle Seite der Autoindustrie. Niedriglöhne bei Zulieferern von Daimler, Audi, BMW & Co.Allzeit erreichbar? Entwicklungsangestellte fordern Recht auf AbschaltenVon der grünen Wiese zum Tarifvertrag. Neuer Betrieb, neue Belegschaft, neue ErfahrungenUmschalten in den Kampfmodus: Wie müde Betriesratsgremien zu neuer Stärke findenWenn es billig ist, heißt es Logistik. Von der Solidarität in zerstückelten Wertschöpfungsketten

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Aufrecht gehen
22,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Arbeitswelt wandelt sich. In vielen Unternehmen sind Entwicklungsingenieure, Verwaltungs angestellte und andere »white collar workers« schon die Mehrheit. Auch das Bild des »klassischen Produktionsarbeiters« im Blaumann verliert seine klaren Konturen: Tätigkeiten, die gestern noch Kernbereich der industriellen Wertschöpfung waren, heissen heute »Logistikdienstleistungen«, Stammbelegschaften arbeiten Hand in Hand mit Leiharbeitern und Werkvertragsbeschäftigten. Atypische Arbeitsverhältnisse, flexible Arbeitszeiten und Heimarbeit sind auf dem Vormarsch. Wie können sich Gewerkschaften in diesem Szenario behaupten? Die Erfahrung zeigt, dass traditionelle Stellvertreterpolitik immer weniger funktioniert. Die grossen Zukunftsfragen können nur in demokratischen, beteiligungsorientierten Prozessen angepackt werden – gemeinsam mit Belegschaften, die sich zum Anwalt ihrer eigenen Sache machen. Im Herbst 2015 startete die IG Metall in Baden- Württemberg ihr auf neun Jahre angelegtes »Gemeinsames Erschliessungsprojekt« (GEP). Durch den Aufbau aktiver Basisstrukturen in den Betrieben, durch die Stärkung von Vertrauenleuten und das Eingehen auf neue Beschäftigtengruppen soll die Handlungsfähigkeit gestärkt werden. In Reportagen und Interviews ziehen betriebliche Aktive, Organizer und Gewerkschaftssekretäre aus regionalen Geschäftsstellen und Bezirksleitung eine Zwischenbilanz. Aus dem Inhalt: Von US-Gewerkschaftern lernen: Geheimnisse eines erfolgreichen Organizers Hilfe, die Chinesen kommen. Wenn ein Tradi tionsunternehmen seine Kernsparte verkauft Die dunkle Seite der Autoindustrie. Niedriglöhne bei Zulieferern von Daimler, Audi, BMW & Co. Allzeit erreichbar? Entwicklungsangestellte fordern Recht auf Abschalten Von der grünen Wiese zum Tarifvertrag. Neuer Betrieb, neue Belegschaft, neue Erfahrungen Umschalten in den Kampfmodus: Wie müde Betriesratsgremien zu neuer Stärke finden Wenn es billig ist, heisst es Logistik. Von der Solidarität in zerstückelten Wertschöpfungsketten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Garantiertes Mindesteinkommen als Möglichkeit s...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1987 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: '-', Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (Geographisches Institut), Veranstaltung: Elektronische Heimarbeit und berufliches Kontaktsystem, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neue Techniken und individuelle Arbeits(zeit)wünsche verändern die Arbeitswelt. Alternative Erwerbsformen werden als Computerheimarbeit, Tele(heim)arbeit, elektronische Heim- und Fernarbeit oder informationstechnisch gestützte Heimarbeit diskutiert, welche in Satellitenbüros oder in der heimischen Wohnung geleistet werden. Doch Arbeitszeiten, Entlohnung oder Standards sozialer Absicherung orientieren sich am Normalarbeitsverhältnis. Dieser Text widmet sich Fragen der Arbeitnehmerrechte bei Telearbeit. Wie lässt es sich erreichen, dass Telearbeit zur sozio-technischen Innovation wird? Eine Lösung ist die sozial-rechtliche Gleichstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unabhängig vom Umfang der geleisteten Arbeitsstunden. Dies macht Telearbeit allerdings für Firmen unattraktiv. Die Akzeptanz von Telearbeit dürfte aus der Perspektive der Beschäftigten durch soziale Abfederung individualisierter Erwerbsarbeitsformen und Verstetigung diskontinuierlicher Einkommensströme steigen. Über das Schliessen von Lohn- und Sicherungslücken hinaus liessen sich mit einem garantierten Mindesteinkommen Übergänge zwischen Erwerbsarbeit und anderen Tätigkeiten schaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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17,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Arbeitswelt wandelt sich. In vielen Unternehmen sind Entwicklungsingenieure, Verwaltungs angestellte und andere »white collar workers« schon die Mehrheit. Auch das Bild des »klassischen Produktionsarbeiters« im Blaumann verliert seine klaren Konturen: Tätigkeiten, die gestern noch Kernbereich der industriellen Wertschöpfung waren, heißen heute »Logistikdienstleistungen«, Stammbelegschaften arbeiten Hand in Hand mit Leiharbeitern und Werkvertragsbeschäftigten. Atypische Arbeitsverhältnisse, flexible Arbeitszeiten und Heimarbeit sind auf dem Vormarsch. Wie können sich Gewerkschaften in diesem Szenario behaupten? Die Erfahrung zeigt, dass traditionelle Stellvertreterpolitik immer weniger funktioniert. Die großen Zukunftsfragen können nur in demokratischen, beteiligungsorientierten Prozessen angepackt werden – gemeinsam mit Belegschaften, die sich zum Anwalt ihrer eigenen Sache machen. Im Herbst 2015 startete die IG Metall in Baden- Württemberg ihr auf neun Jahre angelegtes »Gemeinsames Erschließungsprojekt« (GEP). Durch den Aufbau aktiver Basisstrukturen in den Betrieben, durch die Stärkung von Vertrauenleuten und das Eingehen auf neue Beschäftigtengruppen soll die Handlungsfähigkeit gestärkt werden. In Reportagen und Interviews ziehen betriebliche Aktive, Organizer und Gewerkschaftssekretäre aus regionalen Geschäftsstellen und Bezirksleitung eine Zwischenbilanz. Aus dem Inhalt: Von US-Gewerkschaftern lernen: Geheimnisse eines erfolgreichen Organizers Hilfe, die Chinesen kommen. Wenn ein Tradi tionsunternehmen seine Kernsparte verkauft Die dunkle Seite der Autoindustrie. Niedriglöhne bei Zulieferern von Daimler, Audi, BMW & Co. Allzeit erreichbar? Entwicklungsangestellte fordern Recht auf Abschalten Von der grünen Wiese zum Tarifvertrag. Neuer Betrieb, neue Belegschaft, neue Erfahrungen Umschalten in den Kampfmodus: Wie müde Betriesratsgremien zu neuer Stärke finden Wenn es billig ist, heißt es Logistik. Von der Solidarität in zerstückelten Wertschöpfungsketten

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Garantiertes Mindesteinkommen als Möglichkeit s...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1987 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: '-', Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (Geographisches Institut), Veranstaltung: Elektronische Heimarbeit und berufliches Kontaktsystem, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neue Techniken und individuelle Arbeits(zeit)wünsche verändern die Arbeitswelt. Alternative Erwerbsformen werden als Computerheimarbeit, Tele(heim)arbeit, elektronische Heim- und Fernarbeit oder informationstechnisch gestützte Heimarbeit diskutiert, welche in Satellitenbüros oder in der heimischen Wohnung geleistet werden. Doch Arbeitszeiten, Entlohnung oder Standards sozialer Absicherung orientieren sich am Normalarbeitsverhältnis. Dieser Text widmet sich Fragen der Arbeitnehmerrechte bei Telearbeit. Wie lässt es sich erreichen, dass Telearbeit zur sozio-technischen Innovation wird? Eine Lösung ist die sozial-rechtliche Gleichstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unabhängig vom Umfang der geleisteten Arbeitsstunden. Dies macht Telearbeit allerdings für Firmen unattraktiv. Die Akzeptanz von Telearbeit dürfte aus der Perspektive der Beschäftigten durch soziale Abfederung individualisierter Erwerbsarbeitsformen und Verstetigung diskontinuierlicher Einkommensströme steigen. Über das Schließen von Lohn- und Sicherungslücken hinaus ließen sich mit einem garantierten Mindesteinkommen Übergänge zwischen Erwerbsarbeit und anderen Tätigkeiten schaffen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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