Angebote zu "Kinder" (21 Treffer)

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Hey Dad! - Staffel 1 (5DVD)
19,69 € *
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Die Kultserie aus dem ARD-Programm der 90er Jahre. Komplette erste Staffel mit 39 Folgen auf 5 DVDs. Martin Kelly ist 40 Jahre und erfolgreicher Architekt aus Sydney. Bis zum unerwarteten Tod seiner Frau vor 3 Jahren entwarf er Wohnanlagen und Opernhäuser. Jetzt erstellt er in Heimarbeit Pläne für Buswartehäuschen und öffentliche Toiletten. Das gibt ihm Kraft und Zeit für die Erziehung seines Nachwuchses. Martin gibt sein bestes, sich liberal und modern zu geben, aber seine Kinder Jenny, Simon und Debbie halten ihn für einen gutmütigen Trottel - trotz seiner ironischen Seitenhiebe.

Anbieter: reBuy
Stand: 30.10.2020
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WVG Hey Dad..! - Staffel 2 DVD Deutsch, Englisch
19,85 € *
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Martin Kelly ist 40 Jahre und erfolgreicher Architekt aus Sydney. Bis zum unerwarteten Tod seiner Frau vor 3 Jahren entwarf er Wohnanlagen und Opernhäuser. Jetzt erstellt er in Heimarbeit Pläne für Buswartehäuschen und öffentliche Toiletten. Das gibt ihm Kraft und Zeit für die Erziehung seines Nachwuchses.Martin gibt sein bestes, sich liberal und modern zu geben, aber seine Kinder Jenny, Simon und Debbie halten ihn für einen gutmütigen Trottel - trotz seiner ironischen Seitenhiebe.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Kindheits- und Jugenderinnerungen
29,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biographien, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Große Str. 77 (Haus meines Großvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten - auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform.Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Großvaters in Ibbenbüren. Mein Vater "Fritz" Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz, wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt.Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit "über Wasser gehalten" hat.1955 - als ich elf Jahre alt war - zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am "Kraftwerk Rühle" - einem kleinen Torfkraftwerk - beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg, denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser.Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit "Wurzeln" in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein.Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift "Geschichtliches" zu finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Kinder im Trauerprozess begleiten
49,90 CHF *
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Die Arbeit behandelt das Thema Trauerbegleitung bei Kindern, welche ein Elternteil durch den Tod verloren haben. In diesem Werk wird auf die Trauerphasen eingegangen, welche Kinder durchlaufen. Mit dieser Basis und den Entwicklungsbedingungen von sechs- bis neunjährigen werden Möglichkeiten von optimaler Begleitung deklariert, wie zum Beispiel eingeführte Rituale oder keine grossen Wechsel im Alltag. Weiter richtet die Autorin ein Augenmerk auf die Soziale Arbeit und befasst sich mit den Fragen, wie diese Profession in diesem Prozess einbezogen werden kann und wo diese Anlaufstellen verortet sind. Die Arbeit zeigt wie wichtig die Begleitansätze der Schulsozialarbeit, Jugendarbeit und Heimarbeit im Trauerprozess sind und legt einen weiteren Fokus auf entstandene Traumas, welche durch den Verlust eines Elternteils beim Kind ausgelöst wurde. Das Erkennen von Traumata ist essentiell und kann Retraumatisierungen verhindern. Die Arbeit hat zum Ziel Fachkräfte zu sensibilisieren und plädiert für weitere Forschungen bezüglich dem Zusammenspiel von Trauma und Trauer.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Erinnerungen an Kinder- und Jugendjahre in Wort...
81,90 CHF *
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Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Grosse Str. 77 (Haus meines Grossvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten – auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform. Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Grossvaters in Ibbenbüren. Mein Vater ,Fritz’Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz; wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt. Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit ,über Wasser gehalten’hat. 1955 – als ich elf Jahre alt war – zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am ,Kraftwerk Rühle’– einem kleinen Torfkraftwerk – beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg; denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser. Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit ,Wurzeln’in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein. Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift ,Geschichtliches’zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Liebe und Tod im Grenzland
10,00 CHF *
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Fünf Generationen der Familie Freund erleben die Turbulenzen des 20. Jahrhunderts. Die allein erziehende Helene näht in Breslau für Pfennigbeträge in Akkord und Heimarbeit Uniformen für die Preussische Armee. Ihre kleine Tochter Elise kämpft darum, in die Schule gehen zu dürfen, weil die Mutter ihre Mithilfe braucht. Die Pläne des blind geborenen Paul und der vaterlos aufgewachsenen Emma werden von den Kriegsereignissen überrollt. Emma und die drei Kinder fliehen Anfang 1945 vor der nahenden Front. Werden sie Paul wiedersehen, der als Volkssturmmann zurück bleibt? Die Familie kehrt 1945, um nicht zu verhungern, in ihr Haus östlich der Neisse zurück, den Stadtteil, der inzwischen polnisch verwaltet wird. Sie erleben Hass und Demütigungen der Sieger in jeglicher Form und versuchen mit Glauben, Zuversicht, Musik, und Humor zu überleben. 1946 werden sie vertrieben. Als Flüchtlinge abgestempelt, erfahren sie, wie es ist, Menschen ohne Ansehen, niemand zu sein. Ihre Odyssee ist mit ihrer Ankunft im Westen nicht beendet. Der Weg in ein neues Leben ist mühsam. In eindringlichen, dramatischen und ungewöhnlichen Szenen erzählt die Autorin von den Herausforderungen, denen sich die Familie Freund im Verlaufe eines Jahrhunderts auf dem Hintergrund des jeweiligen politischen Geschehens gegenüber sieht und schildert spannend und anrührend, wie eine demoralisierte Familie auf ihre Weise wieder zum Menschsein zurückfindet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Erinnerungen an Kinder- und Jugendjahre in Wort...
44,90 CHF *
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Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Grosse Str. 77 (Haus meines Grossvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten - auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform. Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Grossvaters in Ibbenbüren. Mein Vater ,Fritz'Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz; wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt. Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit ,über Wasser gehalten'hat. 1955 - als ich elf Jahre alt war - zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am ,Kraftwerk Rühle'- einem kleinen Torfkraftwerk - beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg; denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser. Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit ,Wurzeln'in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein. Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift ,Geschichtliches'zu finden.

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Stand: 30.10.2020
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Die Regionalgeschichte von Dülmen und Umgebung,...
47,90 CHF *
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Veranstaltung: Jubiläumsfeier Stadt Dülmen 700 Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Region der Stadt Dülmen mit ihrem Umland wird der Ablauf der Wirtschaftsentwicklung vornehmlich nach Akten des Stadtarchivs rekonstruiert und dabei versucht, die wirkenden Aktionskräfte herauszuarbeiten. Dabei zeigt sich bis zum 16. Jahrhundert eine sehr geringe Datenlage, danach eine viele Datenlücken aufweisende. Gleichzeitig werden besonders der wirtschaftliche Hintergrund aus dem für den katholischen Konfessionsstaat massgebenden Einfluss der bischöflichen Landesregierung und die Wirkungen militärischer Durchmärsche und Belastungen beleuchtet. Im Gegensatz zur üblichen Geschichtsdarstellung wird hier vornehmlich die untere soziale Schicht der Bevölkerung untersucht in ihrer Machtlosig- und Untertänigkeit, das städtische Verwaltungsinstrument mit seinem Patriziat, den Handwerkern und seinen Zünften sowie dem Leben des gemeinen Mannes als Ackerbürger. Der Kern der städtischen Siedlung mit seiner Ummauerung blieb über Jahrhunderte bis 1945 weitgehend erhalten: seinen engen Gassen, meist kleinen Häusern und der Viehhaltung in seinem Standortwechsel vom Stall zur Gemeinschaftsweide. Aus den Schatzungen und sonstigen Angaben lassen sich einige Erkenntnisse über die soziale Lage und die Beschäftigung gewinnen. Bis in das 19. Jahrhundert waren sowohl die meisten der Ackerbürger auf Neben- oder Heimarbeit, im Wesentlichen der Herstellung von Garnen aus dem Rohstoff Flachs angewiesen, wobei der Arbeitende, hier auch in grossen Umfang Frauen und Kinder, sich betätigte. Aber auch die bäuerlichen Unterschichten besserten sich ihre Ernährungsgrundlage durch solche Arbeit auf. Armen stellte man auch Arbeitsgelegenheit in speziellen Häusern zur Verfügung, weil dies immer besser sei als auf Almosen zu leben. Im 19. Jahrhundert tritt durch die kurzzeitige französische Besetzung, die Säkularisation zu Gunsten des Standesherrn, des Herzog von Croy, und die neue preussische Herrschaft ein Wandel in religiöser Auffassung und im Wirtschaftsleben ein. Man strebt von Seiten der Regierungen in Berlin und Münster eine Forcierung des wirtschaftlichen Erfolges an, die sich jedoch nur zögerlich mit dem Hilfsmittel der Gewerbefreiheit durchsetzen lässt, weil darin eine Beschränkung bisherziger handwerklicher Gewohnheiten befürchtet wurde. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Abschied aus der Geborgenheit. Eine tragische F...
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Eine Grossfamilie lebt zwar in ärmlichen Verhältnissen, aber glücklich, bis eines Tages der Ernährer und Vater durch einen Unfall ums Leben kommt. Die Mutter und ihre neun Kinder erleben fortan harte Zeiten. Die Mutter arbeitet schwer und verdient ihr Geld in Heimarbeit für eine in der Nähe ansässige Firma. Da das Geld nicht reicht, müssen die Kinder mithelfen, sogar die Kleinsten. Sie tragen Zeitungen aus oder helfen beim Bauern. Jede Arbeit ist recht, Hauptsache, die Kinder können ihren Teil zum Lebensunterhalt beitragen. Eher schlecht als recht schlägt sich die Familie durch, bis auch die Mutter plötzlich krank wird und an einer schweren Nervenkrankheit verstirbt. Die Kinder werden in andere Familien verteilt und werden so zu Verdingkindern. Hildi, die Jüngste, trifft das Schicksal ganz besonders, denn der Mann, den sie später heiratet, erkrankt ebenfalls schwer. Nur die kleine Mara ist Hildi noch eine grosse Stütze im Leben. Dafür und nur für sie muss Hildi leben ...

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Stand: 30.10.2020
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